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PanUNESCO – Die Tour für Bergkönige

Überflieger auf zwei Rädern

PanUNESCO Welterbe Trail

Mit Energieschub ums Weltnaturerbe

Jede mehrtägige Radtour hat ihre Königsetappe. Doch hier ist die Bergwelt täglich König. So heisst denn die Rundfahrt ums Weltnaturerbe Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn auch Königstour. Und sie ist majestätisch, bietet Ihnen Tag für Tag ein Maximum an Fahrspass und unvergesslichen Erlebnissen. Und ein Ersatzakku im Gepäck erlaubt auch unvorhergesehene Abstecher. En Route also…
In 7 Tagen mit dem Flyer rund um das UNESCO Welterbe - Die Tour, die Emotionen hochfliegen lässt.


INDIVIDUELL UNTERWEGS DOCH BESTENS BETREUT

1. Tag: Durch die letzte von sieben Schluchten musst du gehen
Individuelle Anreise nach Meiringen. Ausflug in den "Grand Canyon" des Berner Oberlandes, die Aareschlucht.
Übernachten: Hotel Alpbach, Meiringen.


2. Tag: Wo die Gletscherzunge bis in die Bauernhausgärten reichte

Mit Schubunterstützung die Grosse Scheidegg überqueren. Und in Grindelwald mit der Luftseilbahn Pfingstegg zu den Gletschern hoch.
Übernachtung: Hotel Carlton-Europe, Interlaken


3. Tag: Blauer See, mal majestätisch gross, mal romantisch klein
Die Palette der schönsten Oberländer Landschaftsarten. Abwechslungsreiche Fahrt, entlang des Thunersees, über Aeschi ins Kandertal.
Übernachtung: Hotel Blümlisalp, Kandersteg

4. Tag: Vorbei am Palast des ehemaligen Königs von Simplon
Bahntransfer durch den Lötschbergtunnel mit anschliessendem Eintauchen in die Sonnenstube Wallis. Fahrt entlang der Rhone nach Naters und sowie leicht bergwärts nach Mörel hinauf.
Übernachtung: Art Furrer Resort, Riederalp

5. Tag: Ein Strom von rund 27 Milliarden Tonnen Gletschereis
Fahrt auf dem Höhenwanderweg von der Riederalp via Bettmeralp auf die Fiescheralp. Ausflug aufs Eggishorn. Packende Abfahrt nach Lax im Obergoms und weiter talaufwärts, entlang der jungen Rhone.
Übernachtung: Hotel Croix d`Or et Poste, Münster

6. Tag: Lunch mit dem Oberaargletscher als Tischnachbar
Mit dem Flyer macht Pass so richtig Spass: Vergnügtes "aufwärts winden" vom Talboden in die fantastische Grimselwelt.
Übernachtung: Hotel Handeck, Handegg

7. Tag: Das Erlebnis des grossen Kribbelns, in der Fast-Senkrechten
Mit der Gelmerbahn die Steilwand hoch - geht 106% unter die Haut. Rasante Abfahrt durch Bergwälder, an Felswänden vorbei, entlang der Aare nach Meiringen zum Schlussbouquet Ihrer Tour d‘ Aventures 2008.

Das Angebot umfasst:
6 Hotelübernachtungen im DZ inkl. Halbpension
Gepäcktransport von Hotel zu Hotel
FLYER Miete
Eintritt Aareschlucht, Bahnfahrten
(Pfingstegg retour, Transfer Lötschberg, Mörel-Riederalp, Fiescheralp-Eggishorn retour,
Gelmerbahn retour)
Mittagessen Berghaus Oberaar
Gepäcktransport von Hotel zu Hotel
Velokarten und Dokumentation
Prospekte aus der Region

Saison: 15. Juni - 15. Oktober
Start: Samstag
Preis pro Person: CHF 1280.-

Buchung:
Alpavia Jrène Stähli
Bahnhofstrasse 35
3700 Spiez
Schweiz
Telefon +41 33 650 16 02
Fax +41 33 650 17 02

info@alpavia.ch
www.alpavia.ch

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Faltprospekt

PanUNESCO FLYER Trail

Feedback von Gästen

Generelle Eindrücke Peter Tarolli, Altsetten
Die PanUNESCO Tour rund um das Gebiet des Aletschgletschers ist etwas grossartiges! Wer die Berge und das Velofahren liebt kann 7 Tage schwelgen. Ich tat es. Obwohl untrainiert und stark übergewichtig habe ich alle Tage das Ziel inkl. Gasterntal und Oberaarsee, dem Flyer sei dank, bewältigt, ohne dass ich am Abend total erledigt war. Ich konnte mich immer wieder erholen. Mit einem normalen Bike hätte ich die Tour nicht geniessen können und sie hätte etwa doppelt so lange gedauert. Die Schluchten der Aare und der Rosenlaui waren ebenfalls Highlights, die ich als gebürtiger Berner noch nie gesehen hatte.
Den Ausflug ins Gasterntal beeindruckt durch all die rauschenden Bäche, Wasserfälle und Felsbrunnen, die direkt aus den Felswänden fliessen.Der Wechsel von Kandersteg ins Wallis war ebenfalls etwas eindrückliches. Waren wir in Frutigen im eher kühlen Norden, kamen wir in eine helle Wärme des südlichen Wallis. Vom engen Kandertal ins breite Rhonetal. Auch hier Wasser überall. Man fühlt die Schweiz als Wasserschloss von Europa.Der absolute Höhepunkt natürlich das Eggishorn mit dem Aletschgletscher und dem Panorama der 3 und 4 Tausender der Berner und Walliser Alpen: etwas absolut einmaliges. Nicht entgangen ist uns Schweizern natürlich der Rückzug der Gletscherriesen. Vor allem der Rhonegletscher ist von Gletsch aus kaum noch zu sehen. Eindrücklich auch die Gesamtheit der Grimselwerke. Insgesamt kann ich die Tour allen, die noch Pedale treten können und Freude an der Natur haben wärmstens empfehlen.

Generelle Eindrücke Peter Ringeisen, Bremgarten
Mit einer rasanten Abfahrt von Handeck nach Meiringen ist unsere Tour zu Ende gegangen. Eine unvergessliche Reise mit optimaler Routenplanung, guten Hotels, wertvollen Ergänzungstips, tadellosen E-Bikes und - das gehört halt auch dazu - wunderschönem Wetter. Mit Ausnahme der Rosenlauischlucht und des Gelmersees habe ich alle Destinationen und Strecken bereits gekannt und mit dem eigenen Bike befahren. Und trotzdem war es für mich eine Freude, alle diese Orte und Wege nochmals zu geniessen, vor allem wegen dem E-Bike Komfort. Ich befürchte, dass es mir ziemlich schwer fallen wird, mich wieder an mein Velo zu gewöhnen.
Die Routenplanung ist perfekt. Länge der Etappen und die zu bewältigende Höhendifferenz sind aus meiner Sicht absolut machbar. Die inbegriffenen Ausflüge, Besichtigungen und Bergbahnen sind allesamt wunderschön. Auch die empfohlenen zusätzlichen Sehenswürdigkeiten hatten es in sich (Gasterntal, Blausee). Vielleicht könnte auch das Brigerbad erwähnt werden, sowie die Bergkirche in Raron mit dem Rilke-Grab.

Generelle Eindrücke Stefan Bluemer, Journalist Deutschland
Wenn ich die Woche kurz zusammenfassen darf, tue ich dies mit einem Zitat. Der Mitreisende Peter Ringeisen hat wieder und wieder ausgerufen: „Ja, das ich ja fantastisch!2 Dem ist nichts hinzuzufügen. Ich könnte es auch noch in anderen Worten sagen: „Danke, Flyer!“ – „Danke, Alpavia!“ – „Danke, Switzerland!“
Ich habe eine große Menge sehr eindrucksvoller Bilder gesammelt, hatte sehr nette Mitfahrer bzw. auch eine sehr nette Mitfahrerin. Ich werde diese Woche den ersten Beitrag über die Tour schreiben. Sie dürfen versichtert sein: Es wird ein sehr positiver Bericht werden! Ich fand es großartig, wie perfekt die Tour schon jetzt organisiert war, obwohl wir quasi die Debut-Runde gedreht haben. Meine Gratulation dafür!
Das Highlight in Sachen Hotel war sicher die Handegg. Sehr, sehr schicke Zimmer und auch sehr gutes Essen. Ihre Tipps, was auf den einzelnen Etappen zu besichtigen sich lohnt, waren durchweg große Klasse! Das Gasterntal über Kandersteg war einfach nur grandios! Ein Erlebnis, das Highlight des Tages! Die Flyer haben uns ganz toll durch die Täler und die Berge hinauf getragen. Es war die reine Freude, am Berg an den "normalen" Velos vorbei zu fliegen, eben zu flyern.

Generelle Eindrücke Brigitte Binder, Zürich
Angefangen hat’s für mich nach einer anstrengenden, hektischen Zeit im Büro mit einem Spaziergang durch die Aareschlucht. Einen Spaziergang, den ich noch alleine machte und dabei langsam in eine andere Welt eintauchte, weg vom Unterland buchstäblich hinein gespült in eine eindrückliche Bergwelt. Am nächsten Morgen hinauf zur Grossen Scheidegg, wobei ich mir tatsächlich ein paar Tränen verdrücken musste, so überwältigt war ich von den Bergen, den Wiesen, der ganzen Stimmung und natürlich dem Gang durch die Rosenlaui – und mit einem etwas schlechten Gewissen vorbei an den „Flyerlosen“ Radlern, wobei „mein“ Flyer auf der Passhöhe durchaus neidisch bewundert wurde!
... zum Glück sind wir den Anweisungen von Alpavia gefolgt und haben uns am späteren Nachmittag noch zur Fahrt ins Gasterntal aufgerafft – definitiv das Highlight dieses Tages. Ab dann lassen wir eigentlich kein Berggasthaus mehr aus – und „Kafi fertig & Nussgipfel“ ist auch ein Nationalgericht!
... im Wallis ist das Wetter so schön und warm wie erwartet, die Fahrt über Flugplätze und Autobahnen zwar nicht so schön, dafür habt ihr mich zu Rilke und Iris von Roten begleitet und Peter hat uns ins Brigerbad geschleppt – womit wir auch im Wallis das Wasser wieder gefunden haben. Die Fahrt zur Riederalp war anstrengend, aber dass ich dabei die Männer teilweise hinter mir liess, war natürlich meinem Selbstbewusstsein sehr zuträglich (Danke Flyer!).
…und angesichts der Wasserkraftwerke der Grimselwelt war ich fast ein bisschen stolz auf unser Land. Überhaupt habe ich in diesen sechs Tagen die Schweiz von ihrer schönsten Seite kennen und noch vermehrt lieben gelernt.
... und auf dem Spaziergang rund um den Gelmersee konnte man anfangen, die vielen Eindrücke der letzten Tage etwas zu ordnen und Revue passieren zu lassen, wären da nicht die wunderschönen Alpenrosen-Gärten gewesen, die einem schon wieder in erneutes Staunen versetzten.
Soweit mein spontanes, emotionales, unzensuriertes Feedback. Ich hoffe, man kann die Freude und Dankbarkeit zwischen den Zeilen lesen!

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

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